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Süsse Melodien und fette Gitarren
So oder zumindest so ähnlich könnte sie lauten, die Definition für soylent green's musikalisches Schaffen. Indie-Pop vermischt sich mit US-Alternative/ Collegerock, hin und wieder kommen auch Überbleibsel vergangener Grunge-Tage zum Vorschein. Emotional sind von fröhlichen und heiteren bis hin zu nachdenklichen Songs alle Stimmungen vorhanden. Und falls jemandem diese Beschreibung noch nicht genug ist, dann soll er sich ungefähr folgendes vorstellen:
Die Get up kids und Readymade fahren im Tourbus gemeinsam
mit ihren Freunden von Weezer und Jimmy eat world Richtung Chicago. Plötzlich
überholen sie auf dem Highway Billy Corgan (Smashing Pumpkins), der
natürlich extremely pissed ist, als er feststellt, dass sein Auto
nicht mithalten kann. Der Glatzkopf nölt ein paar unverständliche
Brocken, streckt seine Zunge raus und wirft ihnen schauerliche Grimassen
zu. Dieses traumatische Erlebnis müssen die vier Bands nun verständlicherweise
zwangsläufig in ein paar Songs verarbeiten.
"die härteren Brüder von R.E.M." (Wob LA)
"zwischen Intimität und ungezügelter Wut, zwischen weilheimerischer Weltoffenheit und American Punch"(Feierwerk-Programm)
"mitreißende, energiegeladene Liveshows" (RSZ)
"perfekter Underground-Gig" (Zentralnerv)
"Ein geiles Teil, das die Niederbayern mit lockeren Melodien, coolem Gesang und einer beatigen Härte aus der Hüfte jubeln." (Zentralnerv Sommer '99, Kritik zur sg-CD "believe")
"Sollten sie mal berühmt werden, wird das ein Meilenstein der Rockgeschichte" (LA akt, Kritik zur sg-CD "believe")
"Damit sollten sie in die Top-Liga deutscher Alternative-Bands aufsteigen, vielleicht werden sie "the next big thing" der Republik ... Jetzt fehlt nur noch eine Major-Company und ein Auftritt bei "Rock im Park"."(Regensburger Stadtzeitung 3/99, Kritik zur sg-CD "believe")